Jessica Lütgens, M.A.

Goethe-Universität Frankfurt

Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung

Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Campus Westend, PEG 1.G060

60629 Frankfurt am Main

+49 (0)69 798-36416

Ich bin jetzt auch immer noch da drin, mich so links zu finden“  – Einstiege und Verläufe von Politisierung im Jugendalter aus einer biographischen Perspektive

Im Zentrum der empirischen Doktorarbeit steht die Analyse der Lebensgeschichten junger, politisch aktiver Erwachsener, welche sich als linkspolitisch aktiv verorten. Anhand einer biographischer Fallrekonstruktionen werden Erkenntnisse über Politisierungs-, im Sinne von Einstiegs- und Übergangsprozessen. Die Forschungsarbeit verortet sich methodisch in der Biographieforschung, thematisch an der Schnittstelle der Jugend-, politischen Sozialisations-, Bewegungs-, Bildungs- und Übergangsforschung.

10. 2015 – 04. 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin s.u. PARTISPACE
01. 2016 – 08. 2016 Sozialarbeiterin im Bereich der stationären Jugendhilfe mit jugendlichen, unbegleiteten Flüchtlingen (UMFs) in Bad Homburg bei dem Träger Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
05. 2015 – 10. 2015 Studentische Hilfskraft an EU-Horizon 2020-Projekt „Styles and spaces of participation (PARTISPACE). Formal, non-formal and informal participation of young people in European societies.“ unter der Koordination von Prof. Dr. Andreas Walther am Fachbereich Erziehungswissenschaften (Goethe-Universität)
01. 2017 – heute Assoziierte des Graduiertenkollegs „doing transitions – Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf”, Kooperatives DFG-Graduiertenkolleg der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Eberhard Karls Universität Tübingen
11. 2016 – heute Promotionsstudentin an der Goethe-Universität Frankfurt, Erziehungswissenschaften, Arbeitstitel der Dissertation: „Ich bin jetzt auch immer noch da drin, mich so links zu finden“  – Einstiege und Verläufe von Politisierung im Jugendalter aus einer biographischen Perspektive (Betreuer: Prof. Dr. Andreas Walther)

Vorträge

03. 2018 Vortrag „Übergänge als Rekonstruktionen“ im Forschungsforum „Doing Transitions – Bildung und Bewegung an Übergängen in Jugend und Erwachsenenalter“ bei der Jahrestagung dem DGfE-Kongress in Duisburg
12. 2017 Workshop „Familie als Ort politischer Sozialisation“ auf der Jahrestagung der GfPS mit dem Titel „Geschlecht & Familie“ in Frankfurt
11. 2017 Vortrag „Forschen in politischen Bewegungen und Biographien – Forschungsethische und -kritische Eingriffe in ein umkämpftes Feld“ auf der Jahrestagung „Das Politische im Biographischen“ der Sektion Biographieforschung in der DGS an der Universität Oldenburg
05. 2017 Vortrag „Partizipation zwischen Rumhängen und inszenierter Praxis“ auf der Jahrestagung der DGfE, Kommission Sozialpädagogik mit dem Titel „Teilhabe durch*in*trotz Sozialpädagogik“ in Vechta

Publikationen

2017 Batsleer, J./Pohl, A./Lütgens, J. et al. (2017): Non-Formal Spaces of Socio-Cultural Accompaniment. Responding to Young Unaccompanied Refugees. Reflections from the Partispace Project. In: European Educational Research Journal (EERJ) http://journals.sagepub.com/eprint/4FNZ5jAVeQWUbFR4y8Js/full
2017 Lütgens, J.: Politische Partizipation der Jugend und Rechtspopulismus im Wahljahr 2017. In: hessische jugend. Fachmagazin für Jugendverbandsarbeit in Hessen. Jg. 69, Heft 2/17, S. 18-21.
2016 Lütgens, J.: Zur Aktualität des Schweigens von der Lust – Anmerkung zum Beitrag von Annie Reich. In: Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie, 2016/1, Psychosozial-Verlag, S. 98-103.

Lehrveranstaltungen

SoSe 2017 Master-Seminar Erziehungswissenschaften „Sozialpsychologische und -pädagogische Auseinandersetzungen mit Außenseitern und Fremden – theoretische Annäherung und professionelle Umgangsweisen“

Mitgliedschaften

12. 2017 – heute Mitglied der „Sektion Biographieforschung“ der DGS (Deutsche Gesellschaft für Soziologie)
05. 2015 – heute Mitglied der “Gesellschaft für Psychoanalytische Sozialpsychologie” (GfPS) & Teilnehmerin der AG „Arbeit und Adoleszenz“
10. 2014 – heute Mitglied des „Arbeitskreis Paradoxien von Partizipation“ unter der Leitung von Dr. Maria Kontos und Dr. Chantal Magnin am Institut für Sozialforschung

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