Das Format der DocAGs verfolgt das Ziel, die frühe wissenschaftliche Selbständigkeit der Kollegiat*innen zu fördern, indem sich diese standortübergreifend verbindlich in selbst organisierten, thematisch oder methodisch fokussierten Gruppen zusammenschließen. DocAGs dienen als kontinuierliche Forschungswerkstätten der gemeinsamen Dateninterpretation und als peer-mentoring zur wechselseitigen Rückmeldung.

Aktuell sind bereits DocAGs zu folgenden Themen aktiv: Biografische Fallrekonstruktion nach Rosenthal; Ethnografie; Alter/Kindheit/Raum; Soziale Ungleichheit/Übergänge/Praxistheorie/Gender; Jugend und Hilfe (auf den Ebenen Institution-Individuum).

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